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Köln trauert: Wallrafs Tod und Begräbnis

Elisabeth Schläwe

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Herr Prof. Wallraf wurde krank und bettlägerig Anfangs December 1823; […].[1] Ein halbes Jahr nach den großen Feierlichkeiten aus Anlass seines goldenen Priesterjubiläums und 75. Geburtstages stand es nicht gut um Wallrafs Gesundheit. Tatsächlich sollte er sich nicht mehr erholen. Johann Jakob Peter Fuchs (1782–1857) begann bereits zu dieser Zeit damit, sich um die finanziellen Angelegenheiten seines ehemaligen Lehrers zu kümmern – ein Rechnungskonvolut in den Beständen des Historischen Archivs legt davon Zeugnis ab.[2] Aus diesem geht unter anderem hervor, dass Wallraf in den letzten Monaten seines Lebens von einem Alexianerbruder, der bei ihm lebte und wohl Andermahr[3] hieß, gepflegt wurde. Dieser bzw. dessen Verpflegungskosten bilden einen regelmäßigen Kostenpunkt in der Zusammenstellung der „Haushaltungs- und Krankheitskosten“.[4] Dort finden sich ebenfalls Einträge zu Messen, die auf Wallrafs Wunsch regelmäßig für sein Seelenheil gelesen wurden, bis sich sein Zustand offenbar so sehr verschlechterte, dass er „in der letzten Krankheit statt Medizin und andrer Nahrung“ nur noch Rheinwein zu sich nehmen konnte.[5]

Skizze der Trauerdekorationen im Anhang der 1825 erschienenen Wallraf-Biographie von Smets
Bildnachweis: UB Düsseldorf, Public Domain Mark 1.0, Link

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Am 18. März 1824 verstarb Wallraf schließlich. Laut seines sechs Jahre zuvor festgelegten Testaments hatte er Bestimmungen zu seiner Beerdigung seinen Freunden Marcus DuMont (1784–1831) und Johann Laurenz Firmenich hinterlassen. Tatsächlich hielten die Exekutoren aber an Wallrafs Todestag in einem Protokoll über ihre Tätigkeiten fest: „[…] da der Verstorbene wegen der [!] Begräbniß nichts angeordnet hatte, so wurde in dieser Hinsicht Folgendes beschloßen […].[6] Im weiteren Verlauf sollen daher die genannten Beschlüsse erläutert werden. Bereits am Todestag wurden die Einladungen zur Trauerfeierim Namen des Herrn Bürgermeisters“ durch vier Gaffeldiener verbreitet. [7] Sie sollte vier Tage später, „am künftigen Montag den 22. d. M., Morgens halb zehn Uhr Statt [finden].“[8] In der Zwischenzeit wurde der Leichnam im offenen Sarg in der Dompropstei aufgebahrt. Matthias Joseph de Noël (1782–1849) kümmerte sich um die Gestaltung der Räumlichkeiten, der Wilhelm Smets (1796–1848) in seiner Wallraf-Biographie mehrere Seiten widmete.[9] Bestandteile waren unter anderem eine „Ahnenreihe“ historisch bedeutender Personen aus Köln[10], die in eine Aufstellung von Zeitgenossen Wallrafs überging, sowie eine Auflistung seiner unterschiedlichen Wirkungsgebiete (v. a. in den Wissenschaften)[11] und der ihm zugeschrieben Charakterzüge und Tugenden[12]. In der konkreten Beschreibung der Aufbahrung des Verstorbenen tritt der „panegyrische“ Ansatz Smets‘ besonders hervor: „Auffallend hatte der Tod, der Zerstörer alles Irdischen, die Züge des Verblichenen nicht nur erhalten, sondern vielmehr geistig veredelt; denn bei der Hinfälligkeit der Fleischtheile ward der wohlgeformte Knochenbau des Kopfes erst recht sichtbar, und die mäßige Blässe des Antlitzes drückte Wallraf’s ausgezeichneter Physiognomie einen mit mildem Ernst verbundenen Typus patriarchalischer Würde auf.“[13] Smets‘ eindrückliche Schilderung der Todesumstände Wallrafs ist bis heute einflussreich: Auch die jüngst erschienene Wallraf-Biographie von Klaus Müller beruft sich bis in viele Details hinein auf sie.[14]

Ablauf des Begräbnisses Wallrafs, 1824, Abschrift von 1912
Bildnachweis: HAStK, Best. 608, A 163, gemeinfrei

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Der Trauergottesdienst für Wallraf fand im Dom statt und man rechnete auch dort mit so viel Andrang, dass „sich an die große Chorthüre zwei Polizei Serganten und der Gaffeldiener Fendel morgens 9 Uhr auf[stellen sollten], welche vornehme Damen und Eingeladene ausnahmsweise hereinlassen [sollten].“ Zwei weitere Sergeanten sollten sich an der Tür zur Sakristei und beim „Orchester einfinden, um den Andrang derer, die nicht zur Musik gehören abzuhalten.[15] Das Protokoll der Exekutoren gibt unter dem Punkt „Begräbniß im Dom“ zudem Auskunft darüber, an welcher Stelle der Sarg im Dom platziert werden sollte[16]: Auf einem Podium und umgeben von „zwölf weisse[n] Wachslichter[n] auf silbernen Leuchtern“ sollte Wallrafs Leichnam „in der Mitte des hohen Chors aufgestellt [werden].“[17] Neben den weißen Kerzen, die jeweils „2 Pfund schwer“ sein sollten, befand sich auch „eine Grabkerze woran des Verstorbenen Wappen befestigt wird“ in unmittelbarer Nähe des Sarges[18]. Weiterer Kerzenschmuck wurde für den Hoch- und die Seitenaltäre vorgesehen. Außerdem plante man hinter dem Sarg „etwas sechs Bänke schwarz behangen für die Angehörigen“ zu reservieren. Selbst der Zeitpunkt der Verteilung der Totenzettelin deutsch und lateinischer Sprache“ wurde bereits festgelegt.[19]

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Fuchs oblag es, die Punkte der Exekutoren mit Dompfarrer und Küster abzustimmen, und er musste feststellen, dass trotz der detaillierten Überlegungen Ergänzungen vorgenommen werden mussten. Tatsächlich müssten zur „vollständigen Erleuchtung des Chors“ und wohl zur besseren Beleuchtung des Domes im Allgemeinen weitaus mehr Kerzen eingeplant werden. Als Maßstab orientierte man sich an der Beerdigung des fast genau ein Jahr zuvor verstorbenen Bürgermeisters Johann Jakob von Wittgenstein (1754–1823).[20] Dadurch entstanden jedoch höhere Kosten für die Beerdigung, die zunächst durch die Exekutoren und den Bürgermeister genehmigt werden mussten.[21] Insgesamt wurde für die Beisetzung Wallrafs eine Summe von 593 Talern aufgewendet[22], wobei das Wachs für die Kerzen tatsächlich den größten Kostenpunkt darstellte.[23]

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Zu den weiteren Vorbereitungen, die in den vier auf den Tod Wallrafs folgenden Tagen getroffen werden mussten, zählte auch die angemessene Kleidung der Familienangehörigen. Sowohl Wallrafs Haushälterin als auch seine Nichte Maria Anna und deren Schwager wurden mit schwarzer Trauerkleidung ausgestattet, wobei im Falle des Heinrich Fröhlig auf die „vorräthigen Kleidungsstücke[n] des Verstorbenen“ zurückgegriffen wurde.[24] Am Tag der Beerdigung traf sich die Trauergemeinde zunächst im „großen Saale des Rathhauses“. Von dort sollten sie zwei Gaffeldiener um halb zehn über „die Lorenzstraße, große Budengasse, Hohestraße zum Sterbhauß führen.“[25] Danach folgte die Prozession der Route „über den Hof, unter Goldschmidt, große Budengasse, Hohestraße, Fettenhennen, Domkloster zur großen Dom-Kirchthüre.“[26]

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Eine Abschrift des Programms aus dem Nachlass von Fuchs enthält insgesamt zehn Punkte, die den Ablauf der Trauerfeier darstellen und zudem Auskunft über die Prozessionsfolge geben.[27] Weitere zwölf Punkte bestimmten den Platz, den die Beteiligten innerhalb des Zuges einnehmen sollten. Vorneweg ging ein Gaffeldiener, dem „die Junggesellenbruderschaft aus Alban, falls diese hierzu bereit seyn sollte“ folgte. Dahinter reihten sich das Karmeliter-Kolleg, das Tricoronatum und das Priesterseminar ein. Das Zentrum führte der Schildträger an, der das wallrafsche Wappen präsentierte,[28] hinter dem wiederum „das Domkreuz mit zwei Choralen“ getragen wurde und den Sarg ankündigte. Wallrafs Auszeichnung durch den Preußischen König Friedrich Wilhelm III. (1770–1840), der Adlerorden 3. Klasse, wurde „auf einem schwarzen Kissen“ hinter ihm her getragen. Seine Freunde DuMont, Firmenich, Eberhard von Groote (1789–1864), Fuchs, Franz von Herwegh (1773–1848) und de Noël, nunmehr in ihrer Funktion als Testamentsexekutoren, begleiteten den Sarg. Zwei weitere Gaffeldiener hatten für die richtige Reihenfolge der geladenen Gäste Sorge zu tragen: Den „hohen Autoritäten“ folgten „die Nachbarn, Freunde und Künstler“. Die Geistlichkeit bildete den Schluss.[29]

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Nach dem Trauergottesdienst, der zwei Stunden dauern sollte, setzte sich die Prozession Richtung Melaten in Bewegung. Der Sarg wurde dazu „mit allen Verzierungen versehen auf den offenen Leichenwagen gestellt.“[30] Zwei Gaffeldiener gaben die Route vor: „über das Domkloster, Fettenhennen, Hohestraße, Minoritenstraße, Breitestraße, Apostelstraße, Neumarkt, Lach, Marsilstein, Hahnenstraße“ gelangte man zum Hahnentor.[31] Dort wartete bereits der „Pastor von Melaten mit Kreuz und Küster“, der in der Folge den Leichenzug bis zum Friedhof anführen sollte.[32] Zum weiteren Ablauf der Beisetzung auf dem Melatenfriedhof geben die Akten keine Auskunft. Hier ist Smets wohl die einzig heranzuziehende Quelle, wenngleich seine Ausführungen bis zur Verklärung Ferdinand Franz Wallrafs reichen. An der Grabstätte angekommen, wurde der Sarg geöffnet und „eine Bleiplatte, worauf des Verewigten Vor- und Zunamen, Tag und Jahr der Geburt und des Todes eingeschnitten waren“ sowie ein Palmzweig dem Verstorbenen beigegeben.[33] Danach wurde der Sarg ins Grab hinabgelassen.

Totenschild mit Wappen Ferdinand Franz Wallrafs (1748–1823) als Rektor der Kölner Universität
Bildnachweis: Rheinisches Bildarchiv Köln, KSM, Graphische Sammlung, Reproduktions-Nr: rba_mf046889

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Die Anteilnahme innerhalb der Stadt war so groß, dass man bereits am ersten Aufbahrungstag aufgrund der „herbeiströmenden Mengen“ beschlossen hatte, die Dompropstei auch nach der Beerdigung zur Besichtigung offen zu halten.[34] Noch unterm 24. März vermerkte man im Protokoll: „Die im Sterbhauß angeordneten Verzierungen wurden auch heute noch von dem Publikum in Augenschein genommen; sie sollen aber morgen weggeräumt werden.“[35] Im Anschluss konnten die Aufräumarbeiten zur Ordnung des Wallraf'schen Nachlasses beginnen. Auch wenn Wallraf selbst – anders als im Testament angekündigt – keine konkreten Wünsche bzw. Pläne für sein Begräbnis hinterlassen hat, so ist davon auszugehen, dass die Gestaltung der Trauerfeier durch seine Freunde und Testamentsexekutoren doch seinen Vorstellungen entsprochen haben wird. Die trauernde Stadtbevölkerung, die Wallraf noch sechs Monate zuvor bejubelt hatte, erhielt ausgiebig die Gelegenheit, dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Die Zeremonie entsprach den seit dem Mittelalter üblichen Exequien oder auch einer „3-Stationen-Bestattung“ beginnend mit der Abholung des Leichnams am Sterbehaus, der anschließenden Überführung in die Kirche und Feier des Requiems und endete mit der Beisetzung auf dem Friedhof.[36] Die große Anteilnahme, die sich nicht zuletzt in den zahlreichen Besuchern der Dompropstei äußerte, spricht für das Ansehen, das Wallraf – losgelöst von der Verehrung durch Smets betrachtet – bei seinen Mitbürgern genoss.


Anmerkungen

[1] HAStK, Best. 610 (Wallraf-Richartz-Museum), A 39 (Abrechnungen der Kommission über die Verwaltung der Wallrafschen Hinterlassenschaft bzw. das Museum), fol. 1.

[2] HAStK, Best. 610, A 39.

[3] Vgl. HAStK, Best. 1105 (Ferdinand Franz Wallraf), A 179 (Wallrafs Begräbnis), fol. 14v.

[4] HAStK, Best. 610, A 39, fol. 3r–4v.

[5] Ebd. Die Einträge zu den Messen finden sich für den 15. und 26. Januar sowie 26. Februar. Die Rechnung für Rheinwein wurde für den 19. April eingetragen.

[6] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 13r.

[7] Ebd. fol. 13.

[8] HAStK, Best. 608 (Kulturdezernat), A 163 (Wallrafs Testament), fol. 6; vgl. auch HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 13v. Dort ist von 10 Uhr die Rede.

[9] Vgl. Wilhelm Smets, Ferdinand Franz Wallraf. Ein biographisch-panegyrischer Entwurf, Köln 1825, S. 83–86. Auf den Textteil folgen bei Smets unterschiedliche skizzenhafte Abbildungen der Trauerdekorationen. Vgl. auch Joachim Deeters (Bearb.), Ferdinand Franz Wallraf. Ausstellung des Historischen Archivs der Stadt Köln vom 5. Dezember 1974 bis 31. Januar 1975, Köln 1974, S. 108.

[10] Vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 84 – es handele sich um „die Namen geschichtlich berühmter Schriftsteller, Künstler, Althertumsforscher etc. der Vaterstadt, nach der Zeitfolge geordnet“.

[11] Genannt werden „Gottesgelehrtheit, Weltweisheit, Naturgeschichte, Kräuter- und Alterthumskunde, Dichtkunst und Geschmackslehre“, ebd., S. 85.

[12]Keuschheit, Nüchternheit, Weisheit, Gerechtigkeit, Beharrlichkeit, Anstand und Sanftmuth“, ebd.

[13] Ebd., S. 86.

[14] Vgl. Klaus Müller, Ferdinand Franz Wallraf: Gelehrter, Sammler, Kölner Ehrenbürger (1748–1824), Köln 2017, S. 112.

[15] HAStK, Best. 608, A 163, Punkt 7

[16] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 13v.

[17] Ebd.

[18] Ebd. Wallrafs Wappen zeigt in Gold drei schwarze Raben. Vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 86.

[19] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 14r.

[20] Ebd. fol. 15r. Wittgenstein war unter französischer Herrschaft zum Maire von Köln ernannt worden und führte das Bürgermeisteramt bis 1815 fort. Er starb am 15. März 1823. Zu seiner Person siehe: Hermann Keussen, Art. „Wittgenstein, Johann Jacob von“ in: Allgemeine Deutsche Biographie 43 (1898), S. 623–624 (Online-Version); URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117582859.html#adbcontent (10.4.2018).

[21] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 15v.

[22] Vgl. HAStK, Best. 610, A 39, fol. 1v.

[23] Vgl. ebd., fol. 5r. Mehr als 100 Reichstaler wurden darauf verwandt.

[24] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 15v.

[25] HAStK, Best. 608, A 163, Punkt 1 u. 2.

[26] Ebd., Punkt 4.

[27] Ebd. Die Angaben sind auch im Protokoll der Exekutoren im Best. 1105, A 179 zu finden. Im Folgenden wird aber allein auf die Abschrift verwiesen.

[28] Vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 86.

[29] HAStK, Best. 608, A 163, Punkt 3.

[30] Ebd., Punkt 8. Vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 87; Müller, Wallraf (wie Anm. 14), S. 112.

[31] HAStK, Best. 608, A 163, Punkt 9.

[32] Ebd., Punkt 8. Vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 87.

[33] Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 88; vgl. auch Lisa Jureczko, Das Wallraf-Richartz-Grabdenkmal, in: Gudrun Gersmann / Stefan Grohé (Hrsg.), Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824) – Eine Spurensuche in Köln (DOI: http://dx.doi.org/10.18716/map/00001), in: mapublishing-lab, 2016,
URL: http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/wallraf-in-koeln/melatenfriedhof/das-wallraf-richartz-grabdenkmal/ (20.4.2018).

[34] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 19r; vgl. Smets, Wallraf (wie Anm. 9), S. 88.

[35] HAStK, Best. 1105, A 179, fol. 20r.

[36] Vgl. Ulrich Köpf, Art. „Bestattung. V. Christentum. 1. kirchengeschichtlich“, in: Hand Dieter Betz u. a. (Hrsg.), Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Bd. 1, 4., völlig neu bearb. Aufl., Tübingen 1998, Sp. 1366–1368, hier: Sp. 1368.

Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Schläwe, Köln trauert: Wallrafs Tod und Begräbnis, aus: Dies. / Sebastian Schlinkheider, Letzter Wille mit großer Wirkung – Die Testamente Ferdinand Franz Wallrafs (1748–1824) (DOI: http://dx.doi.org/10.18716/map/00003), in: mapublishing-lab, 2018,
URL: http://wallrafswille.mapublishing-lab.uni-koeln.de/beitraege/koeln-trauert/ (Datum des letzten Besuchs).

Veröffentlicht: 16.05.2018
Zuletzt geändert: 14.06.2018